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Auszug aus den Leserstimmen:

„Vielen Dank dass Sie [manche] Produkte kostenfrei anbieten, das ist wirklich toll.“’
„Herzlichen Dank für Ihr Angebot. Ich habe mich sofort von Ihrer Seite angesprochen gefühlt.“
“Schon die ersten paar Kapitel haben mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und Mut und Kraft gegeben. DANKE”

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Berufsgeschichten - Menschen erzählen aus ihrer Arbeitswelt und wie sie diese erleben

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Publikationen:

Berufsgeschichten

Für sein Buch Berufsgeschichten interviewte Nick Melekian 60 Menschen zu Ihrem Beruf und wie sie dazu gekommen sind. Leute aus den unterschiedlichsten Berufen erzählen aus ihrem Berufsalltag, von ihren Erfahrungen, Gefühlen und Einsichten. Der Leser der lebendigen Kurztexte hat den Eindruck, den interviewten Personen gegenüberzustehen und ihnen zuzuhören. Die 60 Geschichten sind ebenso unterhaltsam wie informativ und dienen dem einen zur Berufs- bzw. Neuorientierung, allen anderen geben sie fesselnde Einblicke in das Arbeiten in Deutschland. Verlag Shaker Media, 566 Seiten, 23 x 15,8 x 4,6 cm Überformat.

Ergänzt wird dieses Buch durch das Berufsportal berufsgeschichten.de unter www.berufsgeschichten.de, auf welchem neben Leseproben die Möglichkeit besteht, sich im Forum mit Gleichgesinnten zum Thema Arbeitswelt, Beruf und Ausbildung auszutauschen. Zusätzlich gibt es interessante Infos rund um dieses Themengebiet.

 

 

Blog: Psychologie & Lebenstipps

In Nick Melekian’s Blog Lebenstipps für ein glückliches & selbstbestimmtes Leben teilt er Wissen, Erfahrungen und nützliche Gedanken aus den Bereichen der Psychologie und Lebensweisheiten unterschiedlicher, insbesondere fernöstlicher Kulturen.

Die Blogartikel geben kurze Impulse zum Nachdenken und schaffen Motivation sowie Inspiration, um sein Leben größtmöglich selbstbestimmt zu gestalten. Ziel ist es, im Alter erfreut zurückblicken und sagen zu können: “Ja, ich habe das Beste aus meinem Leben gemacht, mir viele Wünsche erfüllt, habe meinen Bedürfnissen die notwendige Beachtung geschenkt und bereue nichts”. Newsletter-Empfänger bekommen automatisch neue Artikel und Videos. Tragen Sie sich daher kostenlos in den Newsletter ein.

Blog: In Liebe sein

Tipps für ein herzerfülltes Leben. Konkret wird gezeigt, wie durch eine liebevolle Grundhaltung zum Leben, inneres Glück und auch Glück mit anderen erfahren werden kann.

Über Glück wird viel geschrieben. Ja, es ist fast schon eine Modeerscheinung. Doch wie steht es mit dem Thema Liebe? Eigentlich beschreiben die meisten Menschen Liebe als das größte menschliche Gefühl. Scheinbar hängt also Glück stark von einem Leben in Liebe ab. Viele Menschen tun sich jedoch schwer, das Wort Liebe überhaupt offen in den Mund zu nehmen.

Ist Liebe nur ein Gefühl zwischen Menschen oder vielleicht auch mehr? Liebe zu definieren ist eine Herausforderung. Dieser Blog widmet sich diesem Thema und gibt darüber hinaus praktische Tipps.

Beratung & Seminare für Unternehmen und Führungskräfte

ruhebringer.com

Coaching zur Problemlösung, Stressbewältigung, Mediation, Teamentwicklung, Change-Begleitung bei Veränderungsprozessen.

Workshops/Seminare und Vorträge auf Anfrage.

Leserstimmen

Herzlichen Dank für Ihr Angebot. Ich habe mich sofort von Ihrer Seite angesprochen gefühlt.”

Schon die ersten paar Kapitel [von Veränderungen meistern – so geht’s] haben mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und Mut und Kraft gegeben. DANKE”

Ein herzliches Dankeschön für den Text Warum du anziehst, was du liebst, wenn du tust, was du liebst, der genau zu meinem Eigenprozess und eben auch zu dem passt, was ich den Menschen bei meiner Arbeit in Zukunft weitergeben möchte.”

Vielen Dank dass Sie [viele] Produkte kostenfrei anbieten, das ist wirklich toll.”

Die Ratschläge helfen mir sehr. Ich weiß jetzt, was ich ändern muss. Viele Grüße”

Die Einleitung [des Buches Berufsgeschichten] war schon interessant, denn ich sage nie ich arbeite als, sondern immer ich bin Krankenschwester und Heilpraktikerin und beides aus Überzeugung, das wurde mir da wieder bewusst.”

Vielen Dank für Deine „frischen Inspirationen“, die mir sehr gefallen. Schön ist das Gefühl mit liebevollen Menschen verbunden zu sein. Die Dankbbarkeitsübung empfinden ich als genial!

Nach einer traumatischen Zeit, auf Grund der ich die Bekanntschaft von Herrn Melekian gemacht hatte, wurde ich sehr zum Nachdenken angeregt und habe begonnen mein Leben neu zu organisieren. Ich wünsche allen viel Erfolg auf dem Weg in ein selbstbestimmtes erfülltes Leben. Es macht Spaß, diesen Weg zu gehen.”

Deine Newsletter finde ich sehr inspirierend und ich freue mich immer, zu unterschiedlichsten Themen von Dir zu lesen. Besonders interessant sind für mich Die Themen Glück und Lebenszufriedenheit.

Ich sammle Übungen, Ideen und Geschichten, weil ich selbst auch gern dazu beitragen möchte, anderen zu mehr Lebensglück zu verhelfen. Auch Deinen Beitrag zum Thema Sprache und bewusstes Einsetzen von Sprache fand ich in diesem Zusammenhang sehr interessant.”

Schön, dass Sie hier sind!
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So erhalten Sie gelegentlich inspirierende E-Mails für ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben. Ihre Privatsphäre ist mir wichtig, daher gebe ich generell keinesfalls Ihre E-Mail-Adressen an Dritte weiter.

Hier im Anschluss sehen Sie einen Auszug aus den letzen Blog-Artikeln.

Es grüßt Sie herzlich
Nick Melekian

Auszug aus dem Blog:

Resilienz: Heute schon ausgeruht, also schon gearbeitet?

Resilienz: Heute schon ausgeruht, also schon gearbeitet?

Wie gut ruhst du dich aus von deiner Arbeit? Hast du erholsame Wochenenden? Zeit für dich selbst? Sorgst du für dich als Person oder mehr für andere oder die Arbeit? Weißt du, was Resilienz bedeutet? Fakt ist: Ausruhen ist ein Teil der Arbeit, kein Luxus!

Viele Menschen glauben, dass Schlaf, Ausruhen, Gelassenheit, Ausgleich von der Arbeit, Hobbys, Freunde, Familie etc. nur Luxuseigenschaften darstellen. Warum aber dann gönnten Machthaber schon in der Antike ihren Sklaven Ruhe?

Die Antwort liegt auf der Hand: Niemand kann ewig arbeiten, ohne sich auszuruhen! Du meinst, das sei nichts Neues? Du hast Recht, aber warum wird es dann von so vielen Menschen grob vernachlässigt?

Ich liebe den Ausspruch des amerikanischen Schriftstellers John Steinbeck (1902-1968), welcher sagte:

“Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens”

Dahinter verbergen sich zwei Weisheiten zugleich:

  1. Ausruhen ist wichtig für das Überleben und wichtig für die Arbeit. Ausruhen ist also unweigerlich mit der Arbeit verbunden. Wer nicht ausgeruht ist, wird nicht so leistungsfähig sein können wie gewöhnlich.  Nicht umsonst gibt es Pausen, Feierabend und Urlaub, um wieder in den ursprünglichen Zustand von Ruhe und Frische zurück zu gelangen (Resilienz). Arbeiten heißt nicht nur Hand anlegen, sondern ebenso Pausen zu machen. So paradox es deshalb klingen mag: Wenn du dich zwischen den Arbeitszeiten ausruhst, gehört diese Auszeit zu deiner Arbeit hinzu! Es ist ein wesentlicher Bestandteil deines Berufslebens!
  2. Ausruhen ist eine Kunst. Wir lernen von der Kindheit an, uns stetig auf unser Berufsleben vorzubereiten. Als Kind und Jugendlicher fällt es uns leicht, nicht zu arbeiten. Später werden wir oft so gefordert, dass wir sogar vergessen, wie es sich anfühlt, vollkommen entspannt und in Ruhe zu sein: Mit anderen Worten, wir müssen es oft erst wieder erlernen. Ausruhen wird zu einer Fertigkeit, so wie auch die Arbeit selbst. Es ist eine Kunst!

 

“Aber ich habe keine Zeit, mich auszuruhen!”

Der Chef möchte, dass du heute noch eine Überstunde machst, deinem Partner hast du versprochen, noch eine Kleinigkeit zu erledigen und deinen Freunden hast du zugesagt, einen Gefallen zu tun…. Manchmal kann das Leben ziemlich voll und du ausgelastet sein. Du fühlst dich eventuell wie in einem Hamsterrad. Ich kann dich gut verstehen. Auch ich erlebe das immer wieder.

Richtig schlimm aber wird es, wenn du über Jahre hinweg vergisst, welche Hobbys du einmal hattest und deine eigenen Wünsche zur Seite schiebst. So sehr, dass du dich irgendwann vielleicht nicht einmal mehr daran erinnerst! Früher als Kind und Jugendlicher wusstest du genau, was dir Spaß bereitet und dir gut tut. Viele überforderten Menschen vergessen aber ihre eigenen Bedürfnisse und wenn sie dann einmal Zeit haben, ist ihnen sogar langweilig! Oft ist diesen Menschen die Situation, plötzlich Zeit zu haben, sogar unangenehm und sie arbeiten sogar noch mehr, um sich nicht mit dem Gefühl der Hilflosigkeit herumzuschlagen. Statt sich mit sich selbst zu beschäftigen, entscheiden sie sich lieber gleich für die nächste Verpflichtung … am Ende sind sie nie wirklich bei sich selbst! Ausruhen wird von diesen Menschen nach vielen Jahren sogar als reine Qual empfunden! Sie werden gemeinhin als Workaholic bezeichnet. An sich wäre das ja nur ein Zustand oder ein Begriff. Wären da nicht Konsequenzen, die damit einhergehen. Eine häufige Konsequenz lautet Burnout.

Ausruhen stellt keinen Luxus, sondern eine Notwendigkeit dar! Sei ehrlich zu dir: Wie wichtig sind all die Verpflichtungen eines gewöhnlichen Tages, wenn du später im Alter einmal zurückschauen solltest und dich fragst, was dir davon wirklich noch in Erinnerung geblieben ist? Mitunter wird dir nicht einmal eine einzige Aufgabe einfallen, obwohl sie dir heute als sehr wichtig vorkommt.

Mach dir bewusst:

Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später ganz viel Zeit für seine Krankheit haben!

Ich möchte dich ermutigen, dein Leben zu überdenken: Wieviel Ruhe hast du dir diese Woche bereits gegönnt? Was hast du am Wochenende geplant? Egal, ob du nach gewöhnlichen Arbeitszeitmodellen arbeitest, Schichtarbeiter oder vielreisender Beschäftigter bist: Mache dir bewusst, was konkret könntest du in deinem Leben umgestalten, damit du

  • Zeit für die wesentlichen Dinge im Leben hast (für dich selbst, deine Hobbys und  deine Liebsten)
  • auch im Alter sagen kannst, dass du ein Leben gelebt hast, welches du nicht bereust.

Wenn du nun Dinge aufzählen möchtest, die in deinem Leben nicht so gut laufen, ist es sogar umso wichtiger, genug Ruhe und Auszeit zu pflegen. Aus der Ruhe heraus kommt die Kraft für Neues. Aus der Ruhe heraus ist es leichter, sein Leben zu überdenken. In einem früheren Artikel habe ich das Leben als Abenteuerland beschrieben.

Nimm dir heute ein paar Minuten Auszeit und wenn du dich noch ein wenig inspirieren lassen möchtest, schaue doch einfach das folgende Video an:

Resilienz, die Kunst der Stressbewältigung

Vor einiger Zeit hatte ich einmal einen kleinen Auftritt zu diesem Thema im Heimathafen Wiesbaden. Es ging um die Kunst der Stressbewältigung. Ich erläuterte den Begriff Resilienz und legte dar, warum Entspannung ein wichtiger Garant für mehr Erfolg ist.

Mit diesen 8 kurzen Tipps machst du deine Sprache kraftvoller und wirkungsvoller

Mit diesen 8 kurzen Tipps machst du deine Sprache kraftvoller und wirkungsvoller

Persönlichkeit und Wirkung fängt beim Sprechen an. Bereits in einem früheren Artikel hatte ich auf die Vorteile eines bewussten Umgangs mit der Sprache aufmerksam gemacht. Hier nun acht konkrete Rhetorik-Tipps, um mit Hilfe kleiner Veränderungen viel zu bewirken:

1. “ich muss”, “du musst” oder “wir müssen” vermeiden

Je öfter du das Verb “müssen” verwendest, desto passiver erscheinst du, desto mehr schränkst du dich selbst ein und desto mehr wirkst du wie ein getriebener Mensch, der nicht über seinen Aufgaben steht, sondern dessen Sklave ist. Je aktiver du hingegen deine Sprache formulierst, desto klarer, kraftvoller und vor allem selbstbestimmter wirst du nicht nur wahrgenommen, sondern wirst du dich vermutlich langfristig auch selbst fühlen:

Sagst du “ich muss heute das erledigen”, sprichst du aus, dass du dich fremdbestimmt fühlst. Selbst, wenn es genau so ist, formuliere es doch einfach um in “ich werde heute das erledigen”. Sogleich sagst du zwar das Gleiche, drückst es aber selbstbestimmt aus.

Ähnliches gilt in Gesprächen mit anderen: Statt “wir müssen heute dies besprechen” entscheide dich für “lass uns das heute besprechen” oder “mir ist es wichtig, dass Thema heute zu besprechen”.

Mehr zu diesem Thema und dem Wort “müssen” findest du in diesem Artikel: https://www.nick-melekian.de/allein-mit-diesen-worten-wirst-du-dein-leben-aendern/

2. Indikativ statt Konjunktiv

Wähle für deine Aussagen statt Konjunktiv häufiger den Indikativ, denn das ist klarer und sehr viel ausdrucksstärker.

“Ich würde gerne mit dir reden” kannst du zwar sagen, jedoch ist “bitte lass uns reden, (das ist mir wichtig)” klarer und ausdrucksstärker.

3. Sprechpausen

Wer ununterbrochen und in einem Schwall spricht, macht es den Zuhörern nicht leicht, aufmerksam bei der Sache zu bleiben. Wenn du Aufmerksamkeit möchtest, nutze kleine und große Pausen. Am besten platzierst du sie vor bzw. nach wichtigen Aussagen oder schwer zu verstehenden Ausdrücken.

Beispiele: “Ich habe dieses Jahr ganze -Pause- 1 . 0 0 0   Euro -Pause- zur Verfügung gestellt” oder “Markus, –Pause (und am besten auch Augenkontakt) bis Aufmerksamkeit gesichert ist– hast du das verstanden?”

4. Modulation und Geschwindigkeit

Wer monoton immer auf der gleichen Tonhöhe spricht, wird kaum als charismatischer Redner wahrgenommen. Stattdessen schläferst du Stück für Stück dein Gegenüber ein. Achte daher darauf, deine Sprechgeschwindigkeit zu verändern und dabei auch die Tonhöhe im Verlauf zu verändern.

Ein Aufruf sollte wie ein Aufruf klingen. Ein Genuss wie ein Genuss. Gefühle wie ihre Ausprägung. Tipp: Höre dir bekannte Redner oder Schauspieler an und versuche, diese nachzuahmen.

Modulieren ist wie singen: Unterschiedliche Lieder unterscheiden sich in Melodie und Geschwindigkeit. Ähnlich ist es mit der Sprache: Auch hier gibt es einen Anfang, einen Höhepunkt und ein Ende des Satzes. Jeder Satz erzählt also genau genommen eine in sich abgeschlossene Geschichte mit entsprechender Klangfolge.

5. Aufmerksamkeit erzeugen

Wenn du jemanden ansprichst und du dir dessen Aufmerksamkeit wünschst, rede nicht einfach drauf los und rufe schon gar nicht über sieben Ecken vom Wohnzimmer zum Gesprächspartner in die Küche herüber.

Bevor du zukünftig deinem Gegenüber (auch Kindern) hin- und wieder etwas Wichtiges sagen möchtest:

  1. Sprich ihn stets mit Namen an
  2. Baue dann zunächst Blickkontakt auf
  3. Im privaten Rahmen bietet es sich darüber hinaus an, Körperkontakt aufzubauen. Lege beispielsweise deine Hand auf die Schulter oder Oberarm des Gesprächspartners.
  4. Kombiniere es eventuell noch mit einer kurzen rhetorischen Pause, bis dir die Aufmerksamkeit sicher ist.

7. Sag konkret, was du vom Gegenüber willst – nicht, was du nicht willst

Viele Menschen wissen zwar, was sie nicht möchten. Jedoch können viel weniger Menschen ausdrücken, was konkret sie wollen. Gerade in Erfolgs-Lektüren wird auf die Wichtigkeit dieses Vermögens hingewiesen.

Aber auch in der Kommunikation mit anderen Menschen ist dies ein wichtiges Thema: Vermeide zu sagen, was du nicht willst – gib stattdessen konkrete Handlungsanweisungen:

Statt “vergiss nicht, …. zu tun”, sage lieber “ich brauche ….. bis Donnerstag. Ruf mich kurz an, wenn du es erledigt hast.”

Noch besser wäre es

  1. dein Gegenüber zunächst zu fragen, bis wann sie/er schätzt, die Aufgabe zu erledigen
  2. gib dann eine klare Vorgabe
  3. vereinbare einen Abgabetermin
  4. Lass dir das vom Gegenüber bestätigen

8. Sei sparsam mit dem Wort “aber”

Bist du nicht ganz einverstanden mit der Aussage einer anderen Person? Wünschst du dir ein anderes Arbeitsergebnis? Hast du eine andere Haltung zu einem bestimmten Thema? Sei sparsam mit dem Wort “aber”, denn es kann unnötig blockierend wirken. Formuliere ganz einfach eine Handlungsanweisung:

Statt “Das ist gut, aber dies gefällt mir gar nicht,” sage lieber “Das ist gut. Lass uns noch xxxx überdenken: Ich meine, dass …”

Welche Erfahrung hast du bereits mit diesen Tipps gemacht? Schreibe einen Kommentar …

Mehr zu diesem Thema:

Text: © Nick Melekian

Die 5 wichtigsten Dinge, die ältere Menschen bereuen, nicht getan zu haben

Die 5 wichtigsten Dinge, die ältere Menschen bereuen, nicht getan zu haben

Hier erfährst du, welche fünf Dinge ältere Menschen am meisten bereuen, bevor sie starben. Es sind Lebensumstände, die entweder gar nicht erst umgesetzt oder aber viel zu spät angefangen wurden.

Bronnie Ware arbeitete in der Palliativmedizin und betreute ältere Menschen bis zum Tod. Daraus verfasste sie das Buch 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen. Hier wird die Essenz dieser fünf Einsichten zusammengefasst.

Fehler 1: Nicht zu sich zu stehen und seine eigenen Bedürfnisse zu verdrängen

Dies bedauern die allermeisten Menschen. Sie wünschen sich, dass sie gerne ein viel selbstbestimmteres Leben gelebt hätten. Ein Leben, dass sich mehr an den eigenen Wünschen und Bedürfnissen orientiert, anstatt viel zu oft nur das getan zu haben, was andere von Ihnen erwarten..

Es gibt Menschen, die ihre gesamten Träume aufgaben – nur, um andere nicht zu enttäuschen. Sie taten es “für ihre Eltern oder Kinder, die Familie oder den Partner”, oder, “weil die Gesellschaft es so verlangt habe”. Am Ende hatte es jedoch niemanden wirklich glücklich gemacht. In vielen Fällen wurde sogar nicht einmal konkret etwas von anderen gefordert. Die betroffenen Menschen glaubten einfach nur, dass dies oder jenes von ihnen verlangt würde.

Fehler 2: Bereuen, zuviel gearbeitet zu haben

Vor allem die männlichen Geldverdiener in klassischen Familien bereuen, zu wenig Zeit mit ihrem Partner oder ihren Kindern verbracht zu haben. Sie taten dies, um ihre Pflichten oder auch eigene berufliche Ziele bzw. materielle Ansprüche zu erfüllen. Dadurch sind sie aber in das berühmte Hamsterrad gekommen und fanden dann nicht mehr heraus. Die Devise sollte daher lauten: Arbeiten, um zu leben – nicht leben, um zu arbeiten!

Fehler 3: Seinen Gefühlen nicht genug Ausdruck verliehen zu haben

Im Kopf eines Menschen entstehen  unzählige Gedanken über das Leben, die jedoch niemals ausgesprochen werden. Zu diesen Gedanken gehören auch Gefühle für geliebte oder geschätzte Menschen. Das können positiv, aber auch negativ wahrgenommene Gefühle sein: Sich hingezogen oder dankbar zu fühlen, es aber nie auszusprechen kommt oft vor. Oder belastende Konflikte nicht zu klären.

Viele bereuen, mit ihren Gefühlen nicht viel freier und offener umgegangen zu sein. Eigene Gedanken und Gefühle zu ordnen und mit anderen zu teilen tut nicht nur einem selbst gut, sondern verbessert in der Regel auch die Beziehungen zu den Mitmenschen.

Lerne über Gefühle zu sprechen: Erwarte nicht, dass die anderen hellseherische Kräfte haben und doch wissen müssen, was in deinem Kopf abläuft. Hab den Mut dazu, eigene Gefühle auszusprechen: Am Ende kann das Schweigen sehr viel mehr Schmerz erzeugen, als sich in den jeweiligen Situationen einfach nur kurzfristig zu überwinden.

Fehler 4: Seine sozialen Kontakte nicht gepflegt zu haben

Viele ältere Menschen bereuen, ihre Freundschaften nicht gepflegt und am Ende oftmals dann in der Folge verloren zu haben.

Es ist kein Geheimnis, dass der Mensch ein Gesellschaftswesen ist. Beziehungen müssen jedoch aufgebaut und gepflegt werden. Echte Freunde zu finden geht in der Regel nicht über Nacht. Seine Freunde wertzuschätzen und mit ihnen Lebenszeit zu teilen fällt bei so manchen eingespannten Menschen weg. Und das, obwohl gerade die Freunde einem oft zu mehr Lebensqualität verhelfen oder da sind, wenn man sie braucht. Wer aber soll da sein, immer nur dann, wenn er gebraucht wird – ansonsten jedoch scheinbar zu nichts nutze zu sein scheint? Pflege deine Kontakte und sorge für Freundschaften – ganz gleich, ob du einen anspruchsvollen Job und/oder Partner/in und Familie hast! Andernfalls ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dies irgendwann zu bereuen und alleine dazustehen.

Fehler 5: Nicht zugelassen zu haben, sein Leben bewusst glücklicher gestaltet zu haben

Glück zuzulassen fällt nur wenigen Menschen leicht. Was zunächst paradox klingt, weil wir doch alle glücklich sein wollen, ist viel zu oft gelebte Realität: Viele Menschen glauben, man müsse stets hart arbeiten, um sich irgendwann dann mal zufrieden und glücklich zurücklehnen zu dürfen.

Hingegen zu erkennen, dass Glück die Folge einer inneren Entscheidung für Lebensglück ist, ist die wirkliche Erkenntnis. Jeden einzelnen Tag sich für das eigene Wohl Zeit zu nehmen und stets auf eigene Bedürfnisse zu achten bedeutet ja nicht, egoistisch durch die Welt zu gehen. Sehr wohl lässt sich das Wohl anderer auch mit dem eigenen Wohl verbinden. Es geht also nicht um das “entweder die anderen oder du”, sondern um das “sowohl die anderen als auch du”. Du kannst für dich wohlwollend sorgen, dein Leben glücklich gestalten und gleichzeitig empathisch auf deine Umwelt eingehen – liebevoll für sie da sein.

Opferst du dich für andere auf und lässt selbst kein Glück in deinem Leben zu, ist das eine sehr kurzfristige Strategie, denn irgendwann bist du unglücklich und kannst keinem mehr helfen. Wieso sollte ein Leben nur anstrengend und voller Pflichten sein, wenn man sich auch täglichen etwas Zeit für das eigene Lebensglück einrichten kann?

Das Fazit: Selbstbestimmter leben

Die Hauptbotschaft hinter all den oben genannten Dingen, die diese älteren Leute bereuen, ist simpel: Versuche, dein Leben so zu leben, wie du es dir wünschst. Nimm dir Zeit für dich selbst, spüre, was dir gut tut und erkenne, wie du dir dein Leben erträumst. Du kannst selbstbestimmter Leben, als du es dir derzeit mitunter vorstellst.

Nicht alles muss klappen, aber wer gar nicht erst versucht, selbstbestimmt zu leben, hat sich bereits aufgegeben.

Es geht dabei nicht um Egozentrik (sich als den Nabel der Welt zu betrachten), noch um Egoismus (seine Bedürfnisse ausschließlich über die Bedürfnisse anderer zu stellen), sondern um ein gesundes Maß zwischen deinen Bedürfnissen und den Bedürfnissen anderer.

Nun kommt die Frage: Welche Erfahrung bezüglich dieser angesprochenen Verhaltensweisen hast du in deinem Leben gemacht?

“Mein Weg begann dort, wo ich aufhörte, anderen zu folgen.”

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Text: © Nick Melekian