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Es gibt viele Menschen, die laufend auf ihr Handy schauen und prüfen, ob jemand eine Nachricht oder einen neuen Artikel auf z.B. facebook geschrieben hat. Sie sind rastlos und selbst Treffen mit Freunden werden nicht selten unterbrochen, weil zwischendurch laufend auf das Handy geschaut wird. Erkennst auch du dich in diesem Verhalten ein wenig wieder? Und wo fängt eigentlich “Online-Sucht” an?

Schaust auch du bei jedem Piepser und jeder Nachricht aufs Handy? Lässt auch du dich vom Handy diktieren, anstatt selbst zu bestimmen, wie oft und wie lange du erreichbar sein möchtest?

Über Könige und Zeitgewinn durch neue Technik

Früher hatten nur wohlhabende, adelige oder “ranghohe” Menschen einen persönlichen Gehilfen bzw. Butler. Die moderne Technik hat dieses Ungleichverhältnis zwischen Arm und Reich weitgehend aufgehoben: Durch Computer und Smartphone kann nun fast jede Person jederzeit auf die Hilfe von (virtuellen) Assistenten oder auf ein allumfassendes Wissen aus den Sphären des Internets zurückgreifen. Wir haben es sogar besser als frühere Könige: Wir können innerhalb von Stunden in ferne Länder reisen, können Nachrichten innerhalb von Sekunden austauschen und wissen oft sofort, ob eine Nachricht überhaupt übermittelt wurde. (Stelle dir eine Liebeserklärung per Brief im Mittelalter vor – wenn keine Antwort kam, war ja noch nicht einmal klar, ob die geliebte Person überhaupt den Brief bekam!)

Nun könnten wir durch die modernen Errungenschaften so viel Zeit sparen! Zeit, die uns unsere neue Technik schenkt!

Von der Freiheit in die Abhängigkeit

Weit gefehlt: Anstatt diese Zeit in vollen Zügen auszukosten, kommunizieren wir jetzt einfach mehr und häufiger! Wir passen uns der Geschwindigkeit der Technik an, anstatt einfach nur die Vorzüge der Technik zu nutzen, gleichwohl aber unseren eigenen Rhythmus beizubehalten!

Früher haben wir in der Regel einmal am Tag in unseren Hausbriefkasten geschaut. Als E-Mails populärer wurden, fing es an, dieses Verhalten zu verändern: Wir prüften mehrmals täglich den Computer nach neuen E-Mails. Mit dem Aufkommen der SMS wurde die Geschwindigkeit des Nachrichtenaustauschs nochmals erhöht. Nachdem nun SMS-Flatrates oder Dienste wie WhatsApp Kurznachrichten in nahezu unbegrenzter Art und Weise möglich machen und Smartphones nahezu alle Kommunikationswege auf einem Gerät zusammenfließen lassen (SMS, Messenger, E-Mails, etc.) wurde die Geschwindigkeit der schriftlichen Kommunikation in ein neues Zeitalter katapultiert: Manche Menschen checken ihr Handy sogar alle paar Minuten! Das ist so, als ob wir mehrmals in der Stunde zu unserem Briefkasten vor unserem Haus laufen würden, nur um zu schauen, ob der Postbote schon wieder einen neuen Brief eingeworfen hat. Würden wir das wirklich tun?

Hinzu kommen Nachrichtenkanäle oder soziale Netzwerke wie facebook, die an und für sich tolle Erfindungen sind. Rastlose Smartphone-Besitzer nutzen diese nun aber nicht nur, um sich zu informieren oder zu vernetzen, sondern um jegliche Leerphasen im Leben zu überbrücken: Entsteht im Tagesablauf unerwartet etwas Leerraum, zum Beispiel in der Warteschlange an der Kasse oder an der Bushaltestelle, wird jede noch so kleine Pause fast wie automatisch gefüllt, in dem das Smartphone herausgeholt wird, um zu schauen, ob bereits eine neue Nachricht, neue News oder neue Postings vorliegen. Die Alternative wäre, genau diese kleinen Pausen für sich und die innere Ruhe zu nutzen, um sich etwas von der Hektik des Alltags erholen und zu sich zu kommen. Dies könnte bei jedem gehetzten Menschen das Gefühl erzeugen, öfters Pausen und mehr Zeit zu haben.

Folgenschwere Konsequenzen

Die sehr ausgeprägte Kommunikation ohne echte Leerphasen im Tagesablauf ist für sich genommen ja erstmal nichts abwertendes, schlicht und einfach nur ein Lebenswandel zwischen früher und heute. Wären da nicht folgenschwere Konsequenzen, die sich nachteilig daraus ergeben:

 

  • Wir verlieren die Fähigkeit mit uns allein zu sein
  • Wir leben weniger bewusst
  • Unser Leben rutscht von der Fülle in den Mangel
  • Wir werden zunehmend abhängiger

Es mag paradox klingen. Warum sollten Mangelzustände entstehen, wenn doch wie oben beschrieben, jegliche Leerräume mit Online-Aktivitäten gefüllt werden?

Fühle dich in eine für dich mitunter bekannte Situation ein: Stelle dir vor, du hast gerade ein paar Sekunden Zeit. Du “nutzt” diese Zeit, in dem du auf dein Smartphone schaust. Du erhoffst dir irgendeine Neuigkeit, eine liebevolle oder witzige Kurznachricht, erstaunliche News oder interessante Postings in sozialen Netzwerken.

Aber was, wenn nichts kommt?

Dann schaust du mitunter ein wenig später wieder auf dein Handy – so, als ob du laufend deinen gähnend-leeren Briefkasten öffnen würdest, auch, wenn dort einfach kein neuer Brief zu finden ist.

Und was, wenn nun schon längere Zeit nichts Neues mehr kommt?

Dein innerer Mangel wird immer größer und deine Hoffnung steigt, dass bald dieser Mangel schon wieder mit einer guten und gar liebevollen Nachricht gefüllt wird! Verbunden mit der Hoffnung, dass doch hoffentlich jemand oder dein Partner an dich denkt.

Die Folge: Du begibst dein Wohlgefühl zunehmend in Abhängkeit von kommenden oder nicht-kommenden Nachrichten.

Ähnliches geschieht, wenn du ein Posting bei facebook teilst, in dem du mitteilst, was du gerade tust. Mitunter prüfst du regelmäßig, wer denn nun dein persönliches Posting bereits geliked oder sogar geteilt hat! Was für ein wohliges Gefühl und Anerkennung, wenn viele toll finden, was du gerade tust! Wer möchte das nicht? Und es erzeugt sogleich den Wunsch, dieses Gefühl immer wieder zu erleben…

Auch soziale Netzwerke können also dazu führen, dass du dein Glück ein Stück weit in Abhängigkeit von der Rückmeldung anderer machst, wenn du diese laufend auf Reaktionen anderer überprüfst. Je häufiger du das tust, desto häufiger wird dein Belohnungszentrum in deinem Gehirn mit Wohlgefühl versorgt, wenn eintrifft, was du dir erhoffst. Und gleichzeitig wird mehr Mangel erzeugt, wenn keine oder nur wenige Rückmeldungen folgen!

Viele Menschen legen ihr Smartphone sogar direkt neben ihr Bett, nur, um keinerlei Verbindung zur Außenwelt zu verpassen! Selbst für begrenzte Zeit allein zu sein geht nicht mehr. Es entsteht eine Abhängigkeit.

Vom König zum Bettler

Wie stark auch immer die Ausprägung deiner Smartphone-Aktivitäten ist. Wenn du dich in oben beschriebenem Verhalten wiederfindest, mach dir bewusst: Du machst dich von einem in Fülle lebenden König zu einem Bettler! Du bettelst nach Anerkennung oder Wärme, die von außen kommt. Ganz im Gegenteil zu einem Leben in Selbstbestimmung, in dem du bei dir selbst bist, ein Leben, dessen Glück nicht von anderen abhängig ist. Ein Leben, in dem Du das Smartphone nutzt, anstatt sich diesem zu unterwerfen.

Online-Sucht

Im Extremfall kann es sich bei übermäßigem Konsum auch zu einer Abhängigkeit im Sinne der Schulmedizin entwickeln. Ausprägungen einer Sucht können beispielsweise sein:

  • Aktivitäten des Alltags (z.B. ständige Ablenkung von der Arbeit oder Schule/Studium) werden vernachlässigt
  • Es entstehen Nachteile aufgrund des Verhaltens (Rastlosigkeit, weniger Konzentration, schlechterer Schlaf, schlechtere Noten, du brauchst mehr Zeit für Arbeitsergebnisse), selbst glaubst du aber mitunter, dein Verhalten würde dir Vorteile verschaffen auf die du nicht verzichten möchtest
  • Dein persönliches Umfeld macht Bemerkungen bezüglich deines Verhaltens. Diese Bemerkungen magst du selbst aber nicht hören

Glücklicherweise sind solch starke Ausprägungen in vielen Fällen noch nicht erreicht.

Alternative: Bewusstes Leben in Achtsamkeit und Fülle

Dein Belohnungsprogramm im Kopf verschafft dir mitunter die Illusion, durch ein übermäßiges Konsumverhalten mehr im Leben zu haben (z.B. Glück). Doch Glück kannst du nur in dir selbst finden. Andere können dir zwar kurzfristig das Gefühl von Wärme oder Anerkennung schenken. Auch Beziehungen jeder Art sind ein wundervoller menschlicher Bestandteil. Dennoch ist es immer trügerisch, sein Glück überwiegend  im Außen zu suchen!

Je mehr du das tust, desto mehr verlagert sich dein Bewusstsein weg von dir in Richtung außen. Deine Gefühle werden immer abhängiger von deiner Umwelt.

Ganz im Gegenteil zu dem, was all jene Menschen beschreiben, die glücklich zu sich selbst gefunden haben (durch Lebenserfahrung, Meditation, Coachings, Therapie, Yoga, Spiritualität etc): Ruhe, Liebe und Glück fanden sie in sich. Kamen in Harmonie mit sich. Sie leben bewusster bzw. achtsamer. Sie lernten erst einmal sich selbst kennen.

Doch der Weg vom Außen ins Innere fühlt sich (wie auch bei Entzug bei Abhängigkeiten) anfangs nicht zwangsläufig sofort schön an, weil auch Gewohnheiten (egal ob gut oder weniger nützlich) durchbrochen werden müssen. Daher könnte zunächst der Eindruck entstehen, dass eine Änderung des eigenen Verhaltens mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringe.

Aber, wenn du es geschafft hast, zu dir zu kommen, du selbst zu sein, nach deinen wirklichen Bedürfnissen zu leben, bewusst zu leben, Pausen zu genießen, Zeit mit dir selbst zu verbringen, wirst du jederzeit auch ohne dein Smartphone glücklich sein. Dann bist du wieder König bzw. Königin deines Lebens, kein Bettler mehr. Dann wirst du das Gefühl haben, über dein Leben zu bestimmen und bereits alles zu haben, was du brauchst. Du wirst unabhängig vom Smartphone oder Computer glücklich sein.

Du wirst dich mit dir alleine wohl fühlen. Jede Beziehung, jede Zuneigung oder Anerkennung von außen, die dann hinzu kommt, ist dann einfach nur noch schön. Du lechzt aber nicht mehr aus dem Gefühl des Mangel heraus nach diesen äußeren Einflüssen wie ein bettelnder Hund! Dann bist nicht mehr enttäuscht oder gar angesäuert, nur, weil du bereits seit einem Tag keine Nachricht mehr von einer lieben Person erhalten hast. Denn dein Leben ist dann weniger abhängig von äußeren Umständen oder äußerer Bestätigung, womit auch dein Smartphone und das Online-Sein weniger Stellenwert hat.

Tipps für ein selbstbestimmtes Leben mit Smartphone

Falls ich den Verdacht erweckt haben sollte, etwas gegen moderne Technik zu haben, so möchte ich richtig stellen, dass ich sogar fasziniert bin von ihr! Aber auch ich geriet wie viele andere Menschen in den Strudel der Komplexität so vieler Nachrichtenkanäle und Möglichkeiten blitzschneller Kommunikation. Daraus entwickelte sich ein bewusster Umgang mit diesen Medien.

Hier möchte ich meine Erfahrungswerte mit dir teilen, die ich im Umgang mit Computer und Smartphone für mich als nützlich erkannt habe. Sie mögen einfach klingen, können deine Lebensqualität aber schon nach kurzer Umgewöhnung spürbar erhöhen!

1. Smartphone und E-Mails nur 3-4 Mal täglich prüfen: Vormittags (lasse ruhig nach dem Aufstehen erst einmal etwas Zeit vergehen), mittags, evtl. nachmittags, abends.
Selbst, wenn du dazwischen aus anderen Gründen dein Smartphone nutzt (Kalender, Rechner, Notizen, Wecker, ..), lasse deine Nachrichten und sozialen Netzwerke zunächst unbeantwortet. So bestimmst du über dein Handy, nicht das Handy mit jedem Piepser über dich! Dein Smartphone dient dir, in dem es Nachrichten für dich sammelt und sie dir zur Verfügung stellt, wann immer du sie abrufen möchtest. In der Zeit dazwischen bist du voll und ganz bei dir und lebst dein Leben achtsam im Hier und Jetzt. Du wirst das Gefühl haben, mehr Zeit zu haben.

2. Nutze öfter deine Mailbox für ankommende Anrufe:
Wer sagt, dass du von morgens bis abends abrufbereit erreichbar sein musst? Warum solltest du die Gabel oder den Stift fallen lassen, warum solltest du Gespräche mit anderen unterbrechen, nur wegen eines Anrufers? Du verlierst doch deshalb kein Gespräch: Hinterlässt der Anrufer eine Nachricht, weißt du bereits, woran du bist. Hinterlässt er keine, kann es nicht so wichtig gewesen sein.

3. Für komplexere Angelegenheiten telefoniere kurz, anstatt lange zu chatten: Eine Konversation per Messenger wie WhatsApp verstärkt jede Bindung zum Smartphone: Tippen – Auf Antwort warten – Tippen – Warten – Tippen – Warten – Tippen – Warten … die Fixierung auf das Handy nimmt zu. Es hat eher etwas von Beschäftigungstherapie. Mit anderen Worten: Ablenkung von dir und deiner Umwelt. Auch können in Chats per WhatsApp & Co. ganz leicht Missverständnisse entstehen, die in einem Gespräch oft gar nicht erst aufgekommen wären!

4. Smartphone nachts in Flugmodus versetzen und Computer herunterfahren. Durch dieses Ritual bringst du dich nicht nur zur Selbstbestimmung, sondern kommst auch viel leichter zur inneren Ruhe, in dem du spürst, dass auch die Technik und Welt ruht, wenn du ruhst. Nichts stört dich bei deinem Schlaf. Auch nach dem Aufstehen kannst du dir noch etwas Auszeit gönnen, bis du den Flugmodus deines Smartphones verlässt. Du machst klar: Dein Tag gehört dir, nicht deinem Smartphone.

5. Einen festgelegten Tag pro Woche (z.B. Sonntag) computerfrei gestalten. Dein Kopf hat an diesem Wochentag die Möglichkeit, sich von technisch-vorgegebenen Denkstrukturen zu befreien (wie von Abläufen in Betriebssystemen wie Windows, Android oder iOS). Deine eigenen Gedankenwege können in diesen computerfreien Zeiten in deiner eigenen Art und Weise fließen. Du wirst deine Umwelt bewusster wahrnehmen. Deine Augen können sich erholen. Du wirst am Tag danach oft leistungsfähiger sein. Wenn du diese Auszeit ausweiten möchtest, kannst du den Tag auch vollkommen technikfrei, also ohne Computer und ohne Smartphone gestalten…(du kannst sogar noch einen Schritt weitergehen und daraus sogar einen Erholungstag für deine Augen machen: Ganz ohne Lesen)

 

Atme tief durch und prüfe die Umsetzbarkeit

Wie wirken diese Tipps auf dich? Solltest du nun aufschreien, dass dies doch absolut nicht praktikabel sei, dann nimm dir zumindest noch einmal ein paar Minuten Zeit und denke darüber nach. Sie sind in den allermeisten Fällen umsetzbar! Ich habe in meinen Coachings viele Menschen erlebt, die bereits durch diese einfachen Maßnahmen ihre Lebensqualität spürbar steigern konnten! Nicht selten waren sie zuvor überzeugt, es keineswegs umsetzen zu können.

Bedenke diese letzten Zeilen:

      • Wenn dir die Umsetzung der Tipps beruflich nicht möglich erscheint, bist du nicht alleine: Schon etliche Menschen vor dir dachten, dass das nicht ginge und plötzlich war es doch möglich. Sie dachten, sie seien unersetzlich oder müssten der Pflicht wegen ständig abrufbereit seit. Probiere es zumindest aus! Nach einer Änderung läuft das Geschäft meist dennoch wie gewohnt weiter! Wenn es kleine Einschränkungen gibt, dann überwiegen aber meist die positiven Effekte, durch mehr Freiheitsgefühl und Selbstbestimmung. Ganz nebenbei übst du dabei die essentielle Fähigkeit, deine inneren Bedürfnisse ernst zu nehmen und sich besser nach außen abzugrenzen.Wenn du Selbständiger oder Führungskraft bist, kündige es ganz offiziell an, dass du viele Verpflichtungen hast, nicht jederzeit erreichbar bist, dich aber am gleichen Tag zurückmeldest. Denke immer daran: Nur, wenn deine Mitarbeiter, Kollegen oder Kunden glauben oder aus der Erfahrung wissen, dass du 24 Stunden am Tag erreichbar bist, werden sie dich auch 24 Stunden am Tag kontaktieren. Wissen sie jedoch, dass es nicht funktioniert, werden sie sich an die üblichen Geschäftszeiten und Werktage halten. Es liegt an dir! (Es liegt nicht nicht an den “bösen” Kunden oder Kollegen, die doch einfach keinen Respekt haben, dich jederzeit zu kontaktieren…)
      • Auch privat glauben viele Menschen, jederzeit abrufbereit zu sein. Oft ist dies aber meist nur das eigene Gefühl, für andere erreichbar sein zu müssen und hat mit der Realität wenig zu tun: Sie glauben, es sich nicht erlauben zu dürfen und was wohl die anderen oder die Partner denken mögen, wenn sie sich nicht sofort melden. Das hat aber meist gar nichts mit den anderen zu tun, sondern ist Folge von eigenen Unsicherheiten, des erfolgreichen Verdrängens deiner Bedürfnisse oder deiner Schwierigkeit, sich nach außen nicht genügend abgrenzen zu können.
      • Wie oft, empfehle ich, nicht zu verbissen Veränderungen anzugehen. Wenn es Ausnahmen gibt – ok, aber lass es wirklich nur Ausnahmen sein. Auch wirst du mit der Zeit eventuell Regeln finden, die für dich besser passen. Auch gut! Die Hauptsache ist, das Smartphone und Online-Zeiten bewusster und achtsamer zu nutzen.

Wie immer freue ich mich über dein “gefällt mir”, wenn du den Text ansprechend fandest!

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Text: © Nick Melekian, Bildquelle: Pixabay

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